ÜBER MICH

Mag. Waltraud RÖCK-SVOBODA

Leben als SELBSTENTFALTUNGSPROZESS

Lebenslauf einer Vollblut-Scannerin

BERATEN - MALEN - SCHREIBEN - FILMEMACHEN - VERNETZEN - SPIELE ENTWICKELN

 

Seit mehr als 30 Jahren begleite ich Menschen dabei, ihre Potentiale zu erkennen, zu entwickeln und umzusetzen.

 

Die „Verpackung“ mag vielfältig erscheinen, aber egal ob ich

 

* Psychotherapie (Dynamische Gruppentherapie,

   Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) und Psychodrama),

* Familien- und Organisationsaufstellungen,

* Supervision

* Astrologische Beratungen oder

* Hochsensiblen- und Burnout-Beratung anbiete,

 

ob ich mit Menschen

* Magische Geschichten schreibe,

* Intuitive Bilder male,

* Selbsterfahrungsspiele entwickle,

 

oder gemeinsam mit ihnen

* Dokumentations- oder Image-Videos und

* Webseiten

 

erarbeite:

Ich begleite Menschen auf dem Weg zu sich selbst.

 

Das setzt natürlich eine permanente Arbeit an sich selbst voraus.

 

Mehr zu den "technischen" Details des Lebenslaufes unter ...

www.roeck-svoboda.at

 

Und das oben sind nur die wichtigsten Themenbereiche meines inzwischen mehr als ein halbes Jahrhundert dauernden Lebens. Wer sich ein wenig mit dem Thema "Scanner" beschäftigt hat oder selbst einer ist, kann wahrscheinlich nachfühlen, was das bedeutet.

 

Ich lebe 4 Leben gleichzeitig.

Dazu vielleicht einmal mehr unter "Allein geborene Zwillinge/Vierlinge"

 

Die Webseiten-Gestaltung bei Jimdo (Baukasten-System) gibt mir zumindest die Möglichkeit selbst ein wenig Ordnung in die sonst eher unübersichtlichen Themen und Interessen meines Lebens zu bringen.

Obwohl sie sich auf zwei Begriffe zusammenfassen lassen:

 

Beratung und Kreativität

 

Nicht-Scanner fühlen sich von der Fülle schnell überfordert.

Mich auf eines der Themen zu begrenzen ist für mich meist anstrengend und auch oft frustrierend.

Dank meiner Hochsensitivität habe ich gelernt, zu erkennen, wenn mein Gegenüber nicht mehr weiterhören will oder kann.

 

All zu oft habe ich meine Flügel eingefaltet, was mich aber immer wieder schwächt und nicht gerade weiter bringt.

Natürlich ist es kein Zufall, dass ich selbst 2 Burnouts hatte und mich auch beruflich unter anderem darauf spezialisiert war.

Für etwas leidenschaftlich zu brennen schützt nicht vor Burnout, wie oft fälschlich angenimmen wird.

Und in einer Lebensphase, in der ich burnout-bedingt als Psychotherapeutin die Leidensgeschichten anderer Menschen nicht mehr hören konnte, habe ich festgestellt, dass mir trotz meiner Vielbegabung ausschließlich Beratungsthemen als Broterwerb zur Verfügung gestanden sind. Das hat mich sehr verwundert.

 

Wenn sich auch so mancher Nicht-Scanner von mir überfordert fühlt, ist mich mit Scannern zu unterhalten ganz anders.

Stundenlang von einem interessanten Thema zum nächsten zu springen (der Rekord liegt bei 13 Stunden), aus dem Stehgreif neue Projekte zu entwickeln (und auch manche davon umzusetzen), füllen meine "Energie-Tanks" wie sonst kaum etwas.

Dass mein Freundeskreis inzwischen fast ausschließlich aus Hochsensitiven und Scannern besteht, brauche ich vermutlich nicht zu erwähnen.

 

Auch die Internet-Kongresse zum Thema Hochsensibilität, die Lena und Camillo 2016 und 2017 veranstaltet haben, waren sehr bereichernd für mich.

Die Community wächst und vernetzt sich. Die Information darüber dringt in die Öffentlichkeit und das ist gut so.

 

Daher sind mir das SCANNER-PROJEKT

und auch die COMMUNITIY-SEITE sehr wichtig und ein großes Anliegen.

 

 

CHANGEMAKER-SPIELE

Eines meiner neuesten Projekte ist die Entwicklung von Kooperations- und Synergie-Spielen. Dabei geht es im Wesentlichen um das Erzählen ganz persönlicher Geschichten und wie sich immer wieder zeigt, entsteht in einem geschützten Rahmen sehr schnell Vertrautheit und Nähe, auch zwischen vorher vollkommen Fremden Personen.

Ich würde mich freuen, euch bei Interesse die derzeitigen Entwicklungen einmal zeigen zu dürfen und gemeinsam mit euch zu spielen.

Mehr dazu unter ...

www.changemaker-wien.jimdofree.com


 

Natürlich kenne auch ich das Problem, dass nicht alle Idee umgesetzt werden können (schon allein wegen der Fülle!) und dass so manches unfertig liegen bleibt.

Naja, ist eben so! Damit habe ich inzwischen meinen Frieden geschlossen.

Für meine Ideen habe ich zurzeit eine Art damit umzugehen gefunden, die sich gut für mich anfühlt:

Ich teile meine Ideen (auch im unfertigen Stadium) mit Menschen, die sie vielleicht annehmen und weiterentwickeln können z.B. in der Projekt-Schmiede der PIONEERS OF CHANGE oder anderswo.

Damit lasse ich sie einfach los, hafte nicht daran fest, sperre sie nicht in meine Schubladen, in denen ohnehin noch genug fertige und halbfertige Projekte lagern.

Denn an Ideen hat es mir nie gemangelt.

Die fließen oft durch mich, wie wenn mir jemand sie per Handy ansagen würde und ich sie lediglich niederschreibe.

 

Andererseits ist das Thema ERDUNG immer wieder ein ganz wichtiges, denn mit dem "Hier-auf-der-Erde-leben", in 3D, tue ich mir manchmal ziemlich schwer.

Da tut es gut, wenn es eine Gemeinschaft gibt, die sich gegenseitig unterstützt.

 

 

U THEORIE

Eines meiner neuesten Projekte ist eine Beteiligung an der U-Theorie-Community von Otto SCHARMER (MIT). Siehe auch www.presencing.org

Seine Methode durch Veränderungsprozess zu führen (im Kleinen wie im Großen - weltweit) sieht nach einem intensiven Loslass-Prozess (absteigende Seite des U) und  der Verbindung mit dem bestmöglichen zukünftigen Selbst, unter anderem das PROTOTYPING vor.

Sinn dahinter ist, nicht so lange an Projekten herum zu feilen, bis sie (fast) perfekt zu sein scheinen, sondern sehr schnell in einem vertrauten, respektvollen Rahmen, in eine Übungs- oder Probephase zu gehen und die Ideen in der Wirklichkeit zu testen.

Für mich funktioniert das hervorragend.

 

Otto SCHARMER rück aber auch noch ein anderes Thema, das mir sehr wichtig ist, in die Aufmerksamkeit der Offentlichkeit:


SPIRITUALITÄT

Er meditiert online ganz offen mit einer Weltgemeinschaft von Führungskräften u.v.a., spricht davon, dass unser soziales, ökonomisches, ökologisches und spirituelles Wohlergehen gefährdet ist.

 

Und es istfür mich auch immer wieder sehr wohltuend, dass im Netzwerk www.hochsensitiv.net ganz selbstverständlich mit diesem Thema umgegangen wird.


Und noch zwei Themen beschäftigen mich sehr:

ALLEIN GEBORENE ZWILLINGE

Ich lebe 4 Leben gleichzeitig.

Ich bin ein allein-geborener Vierling, bin durch viele Höhen und Tiefen des Lebens eines "Einzel-Kindes" gegangen.

Aber darüber berichte ich ein anderes Mal, vielleicht in einem Blog.

Siehe dazu auch:

Dr. Michelle HAINTZ  alleingeborener-zwilling.com


PARTNERSCHAFT

Auch mit der Partnerschaft ist es gar nicht so einfach.

Ich bin geschieden, war 22 Jahre mit einem hochsensitiven Mann glücklich, bis es für ihn nicht mehr gepasst hat.

Einen neuen Lebenspartner zu finden, stellt sich in den letzten Jahren als gar nicht so einfach heraus.

Aber auch wenn sich mein beruflicher Werdegang ziemlich umfangreich gestaltet (es sind derzeit (2018) 56 gelebte Jahre) und ich meinen Beruf mehr als Berufung erlebt habe, ist an aller erster Stelle meiner Prioritäten-Liste doch wieder eine stabile und verbindliche Partnerschaft aufzubauen.

Denn eigentlich will ich nur mehr lieben.


Weitere Themen, die mich beschäftigen (Gott sei Dank nicht immer gleichzeitig!),

habe ich hier zusammengetragen:

AKTUELLE BLOGS:   wer-bin-ich-wirklich-jetzt.jimdo.com